Kurzgeschichten

Als eine der berühmtesten Wintersportdestinationen der Welt, beherbergt Innsbruck die Winter-Version der World Masters Games. Heute blicken wir kurz auf die kurze, aber ereignisreiche Geschichte der Winter World Master Games zurück.

Die Winter World Master Games sind dieses Jahr ein Jahrzehnt alt. Seit ihrer Entstehung im Jahr 2010, wurden sie zu einem Event bei dem sich tausende von Master Winter Athleten treffen. Sie nehmen an Bewerben in den Sportarten teil die sie lieben.

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Bei den WWMG sind alle Sportler willkommen – ganz egal ob ehemaliger Profi oder Hobbyathlet. Die Spiele sind eine Chance, die eigenen Fähigkeiten in einem offiziellen Format unter Beweis zu stellen, sich mit gleichgesinnten Athleten zu messen und die Liebe zum Sport zu feiern.

Vor einiger Zeit hat die IMGA beschlossen, dass auch die Wintersport-Athleten einen Weltklasse-Event verdient haben, der all dies ermöglicht. Mit den Winter World Master Games, wurde schließlich eine Winterausgabe gestartet.

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Wo alles begann…

Die ersten Spiele wurden in der wunderschönen Stadt Bled in Slowenien durchgeführt. Dieser malerische Ort mit dem Motto „Spiele für dich“, stellte in einem Mammutprogramm, ein Heim für 3.000 Besucher aus 42 Ländern zur Verfügung. Es wurde in sechs Sportarten gekämpft. Riesenslalom, Langlauf, Biathlon, Skispringen, Eishockey und Futsal.

Für die zweite Auflage, an die man große Erwartungen hegte, ging die Reise über den Atlantik nach Nordamerika. 1.600 Athleten haben Quebec während der Spiele zu ihrer Heimat gemacht. Als eine von vielen Wintersportstätten in Kanada ist Quebec seinem Ruf gerecht geworden und hat fantastische Spiele abgeliefert. Neun Disziplinen standen auf dem Programm: Ski Alpin, Biathlon, Curling, Eishockey, Parallelslalom, Schneeschuhlaufen, Eisschnelllauf und Triathlon.

Seit 10.01.2020 läuft die dritte Ausgabe der Spiele in Innsbruck. Mehr als 3.000 Athletinnen und Athleten wurden in der Hauptstadt Tirols empfangen.

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© International Masters Games Association (IMGA)

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