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Hofburg mit Hofkirche

Eines der bedeutendsten historischen Gebäude Österreichs
Im Jahre 1500 war die Hofburg unter Kaiser Maximilian I. (1459-1519) fertig gestellt worden. Sie hatte bereits dieselben Ausmaße wie heute und wurde von Albrecht Dürer als Aquarell festgehalten.
Fast 250 Jahre später ließ Maria Theresia (1717-1780) die Kaiserliche Hofburg im Stil des Wiener Spätbarocks umgestalten. Im 19. Jahrhundert war Erzherzog Karl Ludwig (1833-1896) Statthalter in Innsbruck und ließ das Innere Appartement für seine Schwägerin Sisi (Kaiserin Elizabeth) neu adaptieren. Es wurden Möbel im Stil des Zweiten Rokokos vom Wiener Hofkünstler August La Vigne nach Innsbruck gebracht und jeder Raum in einem anderen Farbton gestaltet. Mit Ende der Monarchie (1918) wurde der ehemals kaiserliche Besitz staatlich. Die Burghauptmannschaft verwaltet heute das drittwichtigste historische Gebäude Österreichs.
In der Kaiserlichen Hofkirche stehen 28 schwarze Männer Wache, deshalb nennt sie der Innsbrucker Volksmund „Schwarzmanderkirche“. Im Inneren der Kirche bewachen die lebensgroßen, kunstvoll gefertigten Bronzefiguren das Grabmal vom Kaiser Maximilians I. Ihre Errichtung hatte er vor seinem Tode minutiös geplant.